Stand Up Paddling (SUP)

Das Stand Up Paddling, auch Stehpaddeln oder Stand Up Paddle Surfing genannt, ist eine Wassersportart, bei der ein Sportler/eine Sportlerin aufrecht auf einer Art Surfbrett steht und mit einem Stechpaddel paddelt.

Das Paddeln im Stehen – das wesentliche Element des SUPen – ist nicht neu, sondern von peruanischen Fischern oder auch Polynesiern seit Jahrhunderten überliefert. Fischer bewegten sich in ihren Kanus stehend vor Tahiti auf dem Meer fort. Insbesondere sind in Asien noch heute Ein-Mann-Bambusflöße im Einsatz, bei denen im Stehen neben Stangen auch Paddel eingesetzt werden. Auf Hawaii, wo das Surfen erfunden wurde, war Stand Up Paddling der Sport des Königs. Nur Auserwählte durften sich außer ihm stehend fortbewegen.

Grundsätzlich ist das Stehpaddeln wie das „normale“ Paddeln auf allen Fließgewässern in Deutschland erlaubt. Ausnahmen können auf Talsperren oder Wasserflächen in Parkanlagen bzw. in Erholungsgebieten gelten. Wichtig zu wissen ist aber auch, dass es zahlreiche Befahrungsregelungen aus Naturschutzgründen gibt, die unbedingt zu beachten sind.

Grundsätzlich ist das Stehpaddeln wie das „normale“ Paddeln auf allen Fließgewässern in Deutschland erlaubt. Ausnahmen können auf Talsperren oder Wasserflächen in Parkanlagen bzw. in Erholungsgebieten gelten. Wichtig zu wissen ist aber auch, dass es zahlreiche Befahrungsregelungen aus Naturschutzgründen gibt, die unbedingt zu beachten sind. Eine Liste der Befahrungsregelungen ist im DKV-Sportprogramm und auf der DKV-Internetseite unter www.kanu.de> Freizeitsport > Gewässer veröffentlicht.

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Weitere Informationen zum Stand-Up-Paddling können der Webseite des DKV entnommen werden.