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5. November 2026
Die Oder zählt zweifellos zu den eher stillen Flusslandschaften. Wohl auch gerade deshalb erfreut sie sich bei Wanderpaddlern großer Beliebtheit. Bei der 50. Nebel-Oder-Fahrt waren die Teilnehmer vom 30. Oktober bis zum 1. November von Guben bis nach Hohenwutzen auf der Oder unterwegs. Passend zum Namen der Fahrt begleitete der Fluss die Teilnehmer bei ihrer 50. Ausgabe mit morgendlichem Nebel. Auf der 1. Etappe ging es über 26 Kilometer von Guben bis nach Eisenhüttenstadt. In Ratzdorf an der Oder-Neiße-Mündung in der Gaststätte „Oder-Blick“ bot sich Gelegenheit zum Mittagsimbiss. LKV Vizepräsidentin Birgit Schelberg nutzte den 1. Etappenstop in Eisenhüttenstadt am Freitag, um sich beim Organisationsteam des SG Aufbau Eisenhüttenstadt, um Fahrtenleiter Peter Groß für dessen langjährigen Einsatz zu bedanken.
Ab Eisenhüttenstadt führte am Samstagmorgen die 2. Etappe über 64 km vorbei an den „Lossower Bergen“ zunächst nach Frankfurt (Oder), mit Mittagspause in Lebus. Anschließend wurde die Fahrt bis zum Tagesziel Bleyen fortgesetzt.
Etappe 3 mit ihren 44km führte vorbei am Naturerlebnishof „Uferloos“ bei Letschin bis zur Mittagsrast beim auf dem Deich gelegenen Gasthaus „Zollbrücke“. Weitere zehn Kilometern später erreichten die Paddler den Zielort Hohenwutzen, wo die 50. Nebel-Oder-Fahrt am Sonntag endete.
Potsdam, 05.11.2026 JH / Text: Deutscher Kanu-Verband & Jörg Henker / Fotos: Antje Görlitz






