Kanu-Rennsport: „International Brandenburg Cup for Youth and Juniors“ 2018 auf dem Beetzsee

Ministerin und DKV-Präsident würdigen auf Verbandstag den Brandenburger Kanusport
29. November 2017

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Die Serie hochrangiger internationaler Wettkämpfe im Kanu-Rennsport, die bisher auf der Regattastrecke Beetzsee in Brandenburg an der Havel veranstaltet wurde, setzt sich in der kommenden Saison fort.

Vom 15. bis 17.06.2018  wird in der Havelstadt der weltweit ausgeschriebene Cup for Youth and Juniors (Jugend- und Junioren-Cup) für den Kanunachwuchs im Alter von 15 bis 18 Jahren ausgerichtet.

Der vom Deutschen Kanu-Verband (DKV) unter Mitwirkung des Landes-Kanu-Verbandes Brandenburg und des Regattateams Brandenburg Beetzsee initiierten internationalen Großveranstaltung wurde bereits seitens der Stadt Brandenburg eine umfangreiche Unterstützung in vielfältiger Form zugesichert.

In den letzten acht Jahren wurden in Brandenburg an der Havel für den internationalen Kanu-Rennsport bereits zweimal Europameisterschaften und einmal Junioren-Weltmeisterschaften erfolgreich ausgerichtet. Sowohl die Offiziellen der ICF als auch der ECA zeigten sich in der Vergangenheit stets beeindruckt von der zuverlässigen Arbeit der Brandenburger Organisatoren. Das war sicherlich auch ein Beweggrund für den DKV, diesen internationalen Cup for Youth and Juniors 2018, der erstmals in Deutschland veranstaltet wird, auf dem Beetzsee durchzuführen.  Zwei Jahre später steht mit den Weltmeisterschaften Kanu-Rennsport der U23 und Junioren 2020 an gleicher Stelle ein weiterer Höhepunkt bevor.

Die Einladungen für den Cup for Youth and Juniors 2018 wurden bereits versandt. Der Kanu-Verband aus der karibischen Inselrepublik  Trinidad und Tobago hat bereits als Erster sein Interesse für eine Teilnahme bekundet.

Im Wettkampfprogramm sind die Rennen über 200 m, 500 m und 1000 m sowohl für weibliche als auch männliche Athleten ausgeschrieben. Gepaddelt wird in Einer-, Zweier- und Viererbooten sowohl im Kajak- als auch im Canadierbereich.


Potsdam, 05.12.2017 | Günter Welke